Aktionen aus den Bundesländern

"Wir brechen das Schweigen": Dieses Projekt des Hilfetelefons hat ein Aktionsbündnis in einer Straßenaktion in der Fußgängerzone

Mit mehreren Radiospots hat der Berliner Radiosender Radioeins vom RBB auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht.

Im Ergebnis von zwei Gender-Gutachten wurden bei der Straßenumgestaltung in einem Braunschweiger Sanierungsgebiet die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzer/innengruppen besser berücksichtigt.

Das „Aalener Modell” bietet vier Optionen, um betroffenen Frauen und Kindern schnell zu helfen und zu betreuen und ihnen Sicherheit in der gewohnten Umgebung zu gewähren.

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde finanziert einen Dolmetscherinnen-Pool, damit von Gewalt betroffene Frauen in ihrer Muttersprache beraten und begleitet werden können.

Das Münchner Bündnis arbeitet mit Polizei und Justiz zusammen, vermittelt Unterrichtsmaterialien an Schulen und macht durch „Unsichtbares Theater” auf das Thema Gewalt aufmerksam.

Durch sportliche Aktionen wird in Tuttlingen auf häusliche Gewalt aufmerksam gemacht. Ein Bündnis, an dem Sportvereine und Frauenhaus beteiligt sind, möchte das Thema aus der Tabuzone holen.

Beim Taschengeld fängt es an, bei der Rente hört es auf. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer.