Familien Lebensform Politik

Politik für Familien, Singles und andere Lebensmodelle

Familienpolitik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert, viele Rollen wurden aufgebrochen, sie wird inzwischen nicht mehr nur als „Gedöns“ abgetan. Neue Lebensmodelle- und Familienformen wurden offiziell anerkannt. Trotzdem fehlt es noch an Vielem. Die Frage von Vereinbarkeit und Beruf ist längst nicht mehr allein ein Frauenthema, sondern auch eines für Männer, dies hat aber nicht dazu geführt, dass alle Problemlagen gelöst wurden. Alleinerziehende tragen noch immer ein hohes Armutsrisiko und werden auch weiterhin steuerlich benachteiligt. Homosexuelle und lesbische Paare sind inzwischen in einigen Punkten traditionellen Ehen gleichgestellt, aber längst noch nicht in allen.

Hier geht es um eine gerechtere Politik, um Fördergesetze für Frauen, Forderungen, Stellungnahmen und Hintergründe.

Unser neuer Kurzfilm ist da. Viel Spaß beim anschauen, zeigen, liken und teilen!

Bitte nutzt ihn für Eure Arbeit! Eine Kinoversion stellen für Euch auf Anfrage zur Verfügung.

Hier gibt es einen Überblick der Beiträge in Funk, Fernsehen und Print. Wir sind dankbar für links zu Medienberichten über die Kampagne in den Regionen!

Altersarmut? Die Frauen der Babyboomer-Generation sind heute um die 50 und so gut ausgebildet wie keine Generation vor ihnen.

Die Stadt Oberhausen fördert eine vorurteilsfreie Sicht auf unterschiedliche sexuelle Identitäten durch Informationen für Schulklassen, eine Kontaktstelle für Jugendliche und andere Maßnahmen.

update:

Proteste erfolgreich: Keine Verschlecherterungen für Alleinerziehende

(2015)  Bundesfinanzminister Schäuble setzt steuerliche Benachteiligung fort und  löst Koalitionsvereinbarungen nicht ein. Alleinerziehende sollen mal wieder leer ausgehen.

(2015) „Für uns war die Einführung der  sog. „Herdprämie“ vom ersten Tag an ein Schritt in die falsche Richtung“, so die Bundessprecherinnen der BAG Katrin Morof und Beate Ebeling.

(2015) Einelternfamilien endlich als gleichberechtigte Familienform anerkennen

Beim Taschengeld fängt es an, bei der Rente hört es auf. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer.

(2013)… Als sog. vorrangige Leistung ist das Betreuungsgeldauf SGB II-Leistungen anzurechnen.

(2013)…Vor diesem Hintergrund ist aus Sicht der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros die Einführung des Betreuungsgeldes ein Schritt in die falsche Richtung.

 

Nach wie vor ist das SGB II von einer modernen, die Menschenwürde achtenden, geschlechtergerechten Ausgestaltung weit entfernt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat sich bereits in vielen Stellungnahmen und Resolutionen dazu geäußert.

Immer mehr Akademikerinnen entscheiden sich für ein Leben ohne Kinder.

Weniger als die Hälfte der Arbeitszeit in der Bundesrepublik wird bezahlt.

Das Bundesarbeitsministerium, das Bundesjustizministerium und das Bundesfamilienministerium werden aufgefordert, Kinderbetreuung schnellstmöglich auszubauen und existenzsichernde Erwerbsarbeit von

Seiten