Digitalisierung: Motor oder Bremse? Veranstaltung zum zweiten Bundesgleichstellungsbericht

Die Veranstaltung zum zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung findet am 16. Oktober 2019 von 09:30 Uhr bis 15:30 Uhr im Konferenzzentrum der Heinrich-Böllstiftung in Berlin statt. 

Impulse für Kommunen:
DIGITALISIERUNG Motor oder Bremse für die Neugestaltung der Erwerbs-und Sorgearbeit?

Veranstaltungsort incl. Anreisebeschreibung: Schumannstr. 8, 10117 Berlin www.boell.de/de/unser-konferenzzentrum.

Bitte melden Sie sich unter diesem Link verbindlich an:

www.frauenbeauftragte.org/veranstaltung-zum-zweiten-bundesgleichstellungsbericht-am-16-oktober-2019

Die Veranstaltung wird per Audio mitgeschnitten und fotografisch begleitet. Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie den Aufnahmen, auf denen Sie erkennbar sein können, und deren Veröffentlichung und Verbreitung in Print- und Onlinemedien zu.

 

Tagungsprogramm, auch als pdf. Datei hier als  Download: 

Impulse für Kommunen:
DIGITALISIERUNG Motor oder Bremse für die Neugestaltung der Erwerbs-und Sorgearbeit?

Mittwoch | 16. Oktober 2019 in Berlin | 9:30 Uhr – 15:30 Uhr

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.| Konferenzzentrum Beletage | 10117 Berlin | Schumannstr.8
Lageplan: www.boell.de/de/unser-konferenzzentrum

Ab 09:30              Anmeldung/Stehcafe

10:15                     Begrüßung, Inge Trame und Roswitha Bocklage, Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen

10:30                     Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam gestalten: Aktuelle Herausforderung Digitalisierung, Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Vorsitzende der Kommission für den dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

11:00                     Diskussion und Rückfragen

11:45                    Input Unconscious Bias und praktische Übungen, Hanna Völkle, Europäische Akademie für Frauen in Führung (EAF) Berlin

12:30                     Pause mit Imbiss

13:30                     Impulse und Austausch zu den Themen „Herausforderungen durch Digitalisierung und mobiles Arbeiten für die Vereinbarkeit von Beruf und privatem Leben“ & „Herausforderungen durch Digitalisierung für Bewertungen, Lohngleichheit und Verwaltungskulturen“

  • „Mehr soziale Gleichheit durch die Digitalisierung?“ Die geschlechtsspezifische Bedeutung von Flexibilität, Dr. Yvonne Lott, Gender- und Arbeitszeitforscherin am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung
  • Veränderung der Verwaltungskultur durch Digitalisierung, Ursula Nicola-Hesse, Audit berufundfamilie der gemeinnützigen Hertie-Stiftung
  • Der maschinelle Weg zum passenden Personal Chancen und Risiken algorithmischer  Systeme in der Personalauswahl, Carla Hustedt, Expertin für Algorithmen-Ethik der Bertelsmann-Stiftung
  • Geschlechtergerechtigkeit als Arbeitgebermarke für den öffentlichen Dienst?, Deutscher Städtetag, N.N.
  • Unconscious-Bias als Möglichkeit für gerechte Bewertungen von Frauen und Männern, Hanna Völkle, Europäische Akademie für Frauen in Führung (EAF) Berlin

15:15                     Zusammenfassung und Ausblick, Inge Trame und Roswitha Bocklage, Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen

15:30                     Ende der Tagung

 

Gesamtmoderation: Andrea Blome, Journalistin und Beraterin