Pressemitteilungen und Pressefotos

Ein neues Gesetz soll im Bundestag verhandelt werden- wir nehmen Stellung, wenn es um gleichstellungsrelevante Themen geht. Mit offenen Briefen weisen wir auf Schieflagen und Ungerechtigkeiten hin. Mit Pressemitteilungen wenden wir uns an die Medien.

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen,  Stellungnahmen und auch Reaktionen darauf. 

In den Veranstaltungskacheln  finden Sie Bilder von unseren Kongressen, Aktionen und Veranstaltungen. Die Bilder sind unter Nennung des Namens der Fotografen/innen und der Quelle für die kostenfreie Nutzung zur Veröffentlichung in Print-und Onlinemedien freigegeben. (Belegexemplare erwünscht)

Bessere Unterstützung für alle gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen

Pressemitteilung | 02. November 2020

Generisches Maskulinum macht Frauen unsichtbar

BAG begrüßt Vorstoß zur gendergerechten Sprache

Pressemitteilung | 07. Oktober 2020

NRW- Plan für Minijobs führen in die falsche Richtung und in die Altersarmut von Frauen

„Gerechte Verteilung der Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen“ – BAG ist Mitbegründerin des Bündnisses „Sorgearbeit fair teilen

Pressemitteilung | 18. September 2020

Berlin, den 10.07.2020 - Pressemitteilung

Demokratie braucht Frauen und Männer in ihrer Vielfalt.

Adoptions-Verbesserungsgesetz muss deutlich nachgebessert werden!

Wir sind erleichtert darüber, dass der Bundesrat das Lesben-Diskriminierungsgesetz der Bundesregierung abgelehnt hat.

Pressemitteilung

WANN, WENN NICHT JETZT!

20 bundesweit tätige Organisationen und Verbände stellen Forderungen an Bundesregierung und Arbeitgeber

„Auf Augenhöhe verhandeln – WIR SIND BEREIT.“

März 2019
Die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum 1. Januar 2005 stellte einen

Pressemitteilung, Berlin, 15.7.2019                                                                                                                                                                 

Gleichwertige Lebensverhältnisse? Nur mit Gleichstellung!

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männer: Fehlanzeige

Die Initiative verfolgt das Ziel, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung bundesweit zu etablieren. Mädchen und Jungen sind vielfältig.

Die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen fordern die ersatzlose Abschaffung des § 219a StGB!

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsbeauftragten unterstützt die Demonstration #unteilbar gemeinsam mit zahlreichen Verbänden, Gruppen und Einzelpersonen u

Hier finden Sie Pressemitteilungen, Fotos und Informationen rund um die Bundeskonferenz. Bitte klicken sie die gewünschten Dateien im Downloadbereich an.

Julias, Sandras, Annas, Katrins, Ninas, Stefanies und Hannas in deutsche Vorstandsetagen!!

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(2004) In einem offenen Brief wendet sich die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) an die Mitglieder der Bundestagsausschüsse für Familie, Seni

Dresdener Dokument „Frauenagenda zum neuen Sozialstaat“ auf der 16. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

verabschiedet auf der 16. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Dresden, 2003

Erklärung der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten anlässlich der 15. Bundeskonferenz in Berlin, im Juni 2002.

 

Frauen 2002: Recht – Politik – Realität

Die 14. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen im Oktober 2000 in Freiburg verabschiedete frauenpolitischen Eckpunkte zur Arbeitsmarktpolitik.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros begreift den Aktionsplan der Bundesregierung als einen allgemeinen Rahmen, der durch die Entwicklung entsprechender Maßnahmen präzisiert und

Die Sprecherinnen-Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros am 14. / 15.12.2000 zum Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit.

Die in der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) zusammengeschlossenen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten erwarten anlässlich des Internationalen Tages

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen lehnt die Pläne zur schnelleren Anhebung des Rentenalters als geschlechterpolitisch unausgewogen ab.

(2000) Die Vorlage eines ReferentInnentwurfs zum Gewaltschutzgesetz wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros ausdrücklich begrüßt.

Ihre Stellungnahme zu Frauenrenten hat die BAG an Frauenministerin Bergmann, Arbeitsminister Riester, die frauenpolitischen Sprecherinnen der Bundestagsfraktionen, den DGB, den Deutschen Frauenrat

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