Pressemitteilungen und Pressefotos

Ein neues Gesetz soll im Bundestag verhandelt werden- wir nehmen Stellung, wenn es um gleichstellungsrelevante Themen geht. Mit offenen Briefen weisen wir auf Schieflagen und Ungerechtigkeiten hin. Mit Pressemitteilungen wenden wir uns an die Medien.

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen,  Stellungnahmen und auch Reaktionen darauf. 

In den Veranstaltungskacheln  finden Sie Bilder von unseren Kongressen, Aktionen und Veranstaltungen. Die Bilder sind unter Nennung des Namens der Fotografen/innen und der Quelle für die kostenfreie Nutzung zur Veröffentlichung in Print-und Onlinemedien freigegeben. (Belegexemplare erwünscht)

In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags fordern fünf Verbände, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte

Lohngerechtigkeit für Frauen und Männer endlich gesetzlich verankern

Die Diskussion um die notwendige Reform des Sexualstrafrechts und insbesondere den ausstehenden Paradigmenwechsel  ist in eine entscheidende Phase eingetreten - am 28.

Mit großer Sorge nehmen die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) erneute Vorfälle von sexuellen Übergriffen bei Frauen und Kindern zur

Wir, die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) sind bestürzt über die massenhaft ausgeübte Gewalt an Frauen in der Silvesternacht in Kö

Was für ein Erfolg, die EU-Kommissarin Viviane Reding konnte 2012 nach turbulenter Diskussion und Streit eine Frauenquote im EU-Parlament durchsetzen.

Zum Themenjahr „Gleiche Rechte - Gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts“ erarbeitete eine unabhängige Expert_innenkommission Handlungsempfehlungen, die aktuell der Antidiskriminierungsstell

„Mir.fehlt.was.  - Frauenarmut trifft alle“

Was als Berliner Modellprojekt begann, wurde durch Euer Engagement und die hervorragende und überzeugende Arbeit zu einer Koordinierungsstelle...

Die BAG kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten unterstützt die Stellungnahme von S.I.G.N.A.L und anderen Organisationen:

Gleichstellungsarbeit 3.0 - Für eine bessere Zukunft von Frauen und Männern

Pressemitteilung 09.09.2015

Frauen und Männer flüchten wegen Verfolgung aus politischen, ethnischen oder religiösen Gründen.

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Rund 450 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus allen Bundesländern treffen sich zur Zeit in Köln zu Ihrer 18. Bundeskonferenz.

Auf ihrer Tagung am 23.3.2006 beschäftigten sich die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen auch mit der Zweiten Bilanz der Vereinbarung zwisc

(2006)  Frauenpolitische Bewertung und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung vor Ort:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen lehnt die Pläne zur schnelleren Anhebung des Rentenalters als geschlechterpolitisch unausgewogen ab.

(2006) Die Bundessprecherinnen begrüßen Vereinbarungen zur Familienpolitik und zum Gewaltschutz, mahnen jedoch zugleich effektive Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der

Beschluss der 17. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Schwerin, 2005

Wir fordern die Rücknahme des Beschlusses der GFMK vom 03.06.2005, welche die Zusammenlegung der beiden Konferenzen GFMK und JMK vorsieht.

Bundeskonferenz in Schwerin 2005

„Schweriner Leitsätze“: Impulse für eine gerechte Politik

Landtag Schleswig-Holstein gefährdet frauenpolitische Strukturen Kommunale Frauenbüros im Visier

17. Bundeskonferenz versammelt deutsche Frauenbeauftragte in Schwerin Benachteiligung in allen Lebensbereichen entgegenwirken

Bundeskonferenz der BAG erarbeitet frauenpolitische Leitlinien „Schweriner Leitsätze“ Impulse für gerechte Politik

17. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Neue Bundessprecherinnen gewählt

Frauenbeauftragte auf Festveranstaltung begrüßt
Um Gleichberechtigung kämpfen

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aktiv am 25. November 2004

(2004) Die Putzfrau aus Portugal und die Altenpflegerin aus dem Baltikum werden bald in Deutschland zu den Bedingungen ihrer Herkunftsländer arbeiten dürfen.

(2004) In einem offenen Brief wendet sich die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) an die Mitglieder der Bundestagsausschüsse für Familie, Seni

Dresdener Dokument „Frauenagenda zum neuen Sozialstaat“ auf der 16. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

verabschiedet auf der 16. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Dresden, 2003

Erklärung der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten anlässlich der 15. Bundeskonferenz in Berlin, im Juni 2002.

 

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