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Deutschland ist ein reiches Land – im Schnitt werden hier über 30.000 Euro pro Jahr und Einwohner erwirtschaftet.

DAK-Pflegereport untersucht psychische und physische Belastung Berlin, 24. September 2015.

Anlässlich des heutigen Besuchs bei den Berliner Wasserbetrieben hat Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig erneut ihre Forderung nach einem Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit bekräftigt: "Eine mod

taz Interview von Alke Wierth mit: Pia Keukert und Bernhild Mennenga

Jana Gioia Baurmann | 16. Oktober 2014 - 02:05 Uhr

Rund 40 Prozent der Alleinerziehenden in Deutschland leben von Hartz IV. Was läuft da schief?

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Die Zahl der Frauen mit Job steigt, doch jede elfte gilt als armutsgefährdet. Der Grund: Viele verdienen trotz Vollzeit zu wenig - und immer mehr arbeiten Teilzeit.

Das Frankfurter Frauenreferat hat im Rahmen der Kampagne "Armut ist eine Frau" und als Grundlage für den Aktionsplan Gleichstellung das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) mit einer S

"Frauen leben länger . . . - aber wovon?" ist die Frage, mit der sich eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis, Karin Weiß, befasst.

Gespräch mit Heidi Merk bei der Konferenz ›Programmierte Frauenarmut?‹ in Bremen
Fragen ■ Carola Bury, Referentin für Gesundheitspolitik

Die wohnungslose Frau schien es lange Zeit nicht zu geben - allenfalls als Begleiterin oder Anhängsel eines wohnungslosen Mannes. Zwar sind deutlich weniger Frauen als Männer wohnungslos bzw.

AutorIn: Nathalie Sopacua
Erstellt am: Montag 03. November 2014

AutorIn: Christine Müller
Erstellt am: Dienstag 11. August 2015

AutorIn: Christine Müller
erstellt am: Montag 12. Oktober 2015

Eine Generation blickt auf schwierige Zeiten: Die „Babyboomer“ dürfen im Rentenalter nicht mehr auf große Unterstützung vom Staat hoffen.