Armut

Die BAG stellt fest: Von Armut sind Frauen besonders bedroht.

Immer mehr Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgrenze. In den vergangenen Jahren  ist die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergegangen. Minijobs, niedrige Löhne, Teilzeitstellen und Arbeitslosigkeit sind einige Gründe für Armut. Besonders betroffen sind Frauen.  Sie übernehmen den Großteil der  Familienarbeit,  steigen wegen der Kinder häufiger als Männer für eine Zeit aus dem Berufsleben aus und kehren danach  meist  in Teilzeitjobs zurück. Wegen solcher Biographien erwerben Frauen geringere Rentenansprüche und sind  besonders von Altersarmut betroffen. Ein besonderes Armutsrisiko tragen Alleinerziehende und ihre Kinder. Anlass für die BAG, in Zusammenarbeit mit Studierenden der „Design- Akademie- Berlin“ eine Kampagne gegen Frauenarmut zu starten. Alle Informationen zur Kampagne, zu Ursachen und Auswirkungen von Armut, sowie viele Daten, Zahlen und Fakten finden Sie hier.

Alleinerziehende

Bündnis "Arm in einem reichen Land"

Bündnis Kindergrundsicherung

Equal Pay Day

Genderreport: relativer Wohlstand, relative Armut von Männern und Frauen

Bündnis Frauen gegen Altersarmut - ver.di Handlungsbedarf bei Arbeitsmarkt und Alterssicherung

Offener Brief an:

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,

Bundesarbeitsministerin  Andrea Nahles,

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley,

20 Verbände und Organisationen gingen am 18. Januar 2017 mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: „Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder“!

Anpassen des Angebotes des bundesweiten Hilfetelefons gegen Gewalt an Frauen an die Bedarfe weiblicher Flüchtlinge

Hintergrund der Kampagne sind erschreckende Zahlen über die Altersarmut von Frauen. Mädchen bekommen im Schnitt fast ein Drittel weniger Taschengeld als Jungen, das hat eine Untersuchung ergeben.

Was tun gegen Armut im Alter? Auf einer Podiumsdiskussion des Instituts für Menschenrechte am 2.

Arbeitnehmerrechte – Fehlanzeige, dies hat jetzt eine bundesweite Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) über Minijobs ergeben.

(2015) Einelternfamilien endlich als gleichberechtigte Familienform anerkennen

Nach wie vor ist das SGB II von einer modernen, die Menschenwürde achtenden, geschlechtergerechten Ausgestaltung weit entfernt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat sich bereits in vielen Stellungnahmen und Resolutionen dazu geäußert.

Die Bundesregierung wird aufgefordert, alternative Wohnprojekte im Alter zu fördern

Das Bundesarbeitsministerium, das Bundesjustizministerium und das Bundesfamilienministerium werden aufgefordert, Kinderbetreuung schnellstmöglich auszubauen und existenzsichernde Erwerbsarbeit von

Die Bundesregierung wird aufgefordert, verbindlich zu regeln, dass Empfängerinnen von Leistungen nach dem SGB II, dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, dem Asylbewerberleistungsgesetz oder dem SGB

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