Armut

Die BAG stellt fest: Von Armut sind Frauen besonders bedroht.

Immer mehr Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgrenze. In den vergangenen Jahren  ist die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergegangen. Minijobs, niedrige Löhne, Teilzeitstellen und Arbeitslosigkeit sind einige Gründe für Armut. Besonders betroffen sind Frauen.  Sie übernehmen den Großteil der  Familienarbeit,  steigen wegen der Kinder häufiger als Männer für eine Zeit aus dem Berufsleben aus und kehren danach  meist  in Teilzeitjobs zurück. Wegen solcher Biographien erwerben Frauen geringere Rentenansprüche und sind  besonders von Altersarmut betroffen. Ein besonderes Armutsrisiko tragen Alleinerziehende und ihre Kinder. Anlass für die BAG, in Zusammenarbeit mit Studierenden der „Design- Akademie- Berlin“ eine Kampagne gegen Frauenarmut zu starten. Alle Informationen zur Kampagne, zu Ursachen und Auswirkungen von Armut, sowie viele Daten, Zahlen und Fakten finden Sie hier.

Alleinerziehende

Bündnis "Arm in einem reichen Land"

Bündnis Kindergrundsicherung

Equal Pay Day

Genderreport: relativer Wohlstand, relative Armut von Männern und Frauen

Das Bildungsministerium wird aufgefordert, den Hochschulen zu empfehlen, offensiver von der Möglichkeit des Teilzeitstudiums für die Studierenden Gebrauch zu machen.

Die Bundsregierung wird aufgefordert darauf hinzuwirken, dass die Bundesagentur für Arbeit, sowie die ARGEN und die optierenden Kommunen ihre Daten geschlechtsdifferenziert erheben und veröffentl

Die Bundesregierung wird aufgefordert, das SGB II wie längst überfällig hinsichtlich der Geschlechtergerechtigkeit nachzubessern.

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales wird aufgefordert, das Kriterium der Geschlechtergerechtigkeit als Kernziel in das Ziel- und Steuerungssystem des SGB II aufzunehmen.

Die BAG fordert das Bundesgesundheitsministerium auf, Verbesserungen hinsichtlich der Krankenversicherung der in der Weiterbildung Beschäftigten, hier vor allem der freiberuflich Tätigen, durchzu

Die Bundesregierung wird aufgefordert, ab dem 01.01.2007 die Mehrwertsteuer auf alle Produkte für Kinder auf den ermäßigten Steuersatz zu senken.

Die Tarifvertragsparteien werden aufgefordert, Tarifverträge so zu gestalten, dass Frauen und Männer mit Kindern bis zum 14.

Die Gleichstellungsbeauftragten protestieren gegen die beschlossenen Arbeitszeitverlängerungen im öffentlichen Dienst und fordern die Tarifvertragsparteien und die politisch Verantwortlichen dazu

Die Bundesregierung wird aufgefordert, das Recht auf eine eigene Existenzsicherung von Frauen zu verwirklichen

Der Gesetzgeber wird aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass auch für über 20- jährige hilfebedürftige Personen eine Übernahme der Kosten für empfängnisverhütende Mittel erfolgt.

Die Bundesregierung wird aufgefordert, eine Studie in Auftrag zu geben, in der Möglichkeiten zur Einführung eines Grundeinkommens geprüft werden.

Bundeskonferenz in Schwerin 2005

„Schweriner Leitsätze“: Impulse für eine gerechte Politik

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) unterstützt die Überlegungen, eine grundlegende Reform der jetzt geltenden Elternzeitregelungen vorzunehmen

Dresdener Dokument „Frauenagenda zum neuen Sozialstaat“ auf der 16. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

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Mir fehlt was
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