Frauenarmut

Bundesweite Kampagne zum Thema Frauenarmut
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter Deutschlands startet eine bundesweite Öffentlichkeitskampagne zum Thema „Frauenarmut“

Nach wie vor ist das SGB II von einer modernen, die Menschenwürde achtenden, geschlechtergerechten Ausgestaltung weit entfernt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat sich bereits in vielen Stellungnahmen und Resolutionen dazu geäußert.

Die Bundesregierung wird aufgefordert, alternative Wohnprojekte im Alter zu fördern

Das Bundesarbeitsministerium, das Bundesjustizministerium und das Bundesfamilienministerium werden aufgefordert, Kinderbetreuung schnellstmöglich auszubauen und existenzsichernde Erwerbsarbeit von

Die Bundesregierung wird aufgefordert, verbindlich zu regeln, dass Empfängerinnen von Leistungen nach dem SGB II, dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, dem Asylbewerberleistungsgesetz oder dem SGB

Das Bildungsministerium wird aufgefordert, den Hochschulen zu empfehlen, offensiver von der Möglichkeit des Teilzeitstudiums für die Studierenden Gebrauch zu machen.

Die Bundsregierung wird aufgefordert darauf hinzuwirken, dass die Bundesagentur für Arbeit, sowie die ARGEN und die optierenden Kommunen ihre Daten geschlechtsdifferenziert erheben und veröffentl

Die Bundesregierung wird aufgefordert, das SGB II wie längst überfällig hinsichtlich der Geschlechtergerechtigkeit nachzubessern.

Die BAG fordert das Bundesgesundheitsministerium auf, Verbesserungen hinsichtlich der Krankenversicherung der in der Weiterbildung Beschäftigten, hier vor allem der freiberuflich Tätigen, durchzu

Die Tarifvertragsparteien werden aufgefordert, Tarifverträge so zu gestalten, dass Frauen und Männer mit Kindern bis zum 14.

Die Gleichstellungsbeauftragten protestieren gegen die beschlossenen Arbeitszeitverlängerungen im öffentlichen Dienst und fordern die Tarifvertragsparteien und die politisch Verantwortlichen dazu

Die Bundesregierung wird aufgefordert, eine Studie in Auftrag zu geben, in der Möglichkeiten zur Einführung eines Grundeinkommens geprüft werden.

Bundeskonferenz in Schwerin 2005

„Schweriner Leitsätze“: Impulse für eine gerechte Politik

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) unterstützt die Überlegungen, eine grundlegende Reform der jetzt geltenden Elternzeitregelungen vorzunehmen

Dresdener Dokument „Frauenagenda zum neuen Sozialstaat“ auf der 16. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

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