Meinungen zur Europäischen Charta

Lesen Sie hier, warum Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus verschiedenen Kommunen die Europäische Charta als strategisches Instrument der Gleichstellungsarbeit empfehlen.

Bei der Aufstellung des zweiten Aktionsplanes zur EU-Charta haben wir uns die Mühe gemacht, viele Akteurinnen und Aktuere im Vorfeld zu beteiligen und: es hat sich gelohnt.

Durch die Europäische Charta wird das Thema Gleichstellung zukunftsweisend befördert.
Zum einen wird Gleichstellung bei den Bediensteten in den Verwaltungen zur Normalität und

Zuerst dachte ich, oje, noch mehr Arbeit. Aber dann wurde mir klar, dass ich mit meinen Projekten viele der in der EU-Charta für Gleichstellung beschriebenen Ziele verfolge.

Mit dem Beitritt und der Unterzeichnung der EU-Charta und der Umsetzung des nunmehr vor uns liegenden zweiten Gleichstellungs-Aktionsplanes sind wir einen großen Schritt

Die Europäische Charta ist ein qualifiziertes und zeitgemäßes Instrument, um eine ganze Stadt zu inspirieren, sich gemeinsam und anhaltend für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen.

Der Beitritt zur EU-Charta hat einen lebhaften und vielseitigen Dialog mit lokalen Akteurinnen und Akteuren in Gang gesetzt.

Für die, die sich daran beteiligen, hat der Aktionsplan Gleichstellung die Stadt schon in seinem Werden ein wenig verändert.

Ich schätze die Charta als strategisches Instrument zur Gleichstellungsarbeit, denn sie bündelt Verantwortung in den Bereichen Gender Mainstreaming, interne Frauenförderung, kommunale Gleichstellungsarbeit sowie Antidiskriminierung.

Unser Charta-Motto: Münster FAIR- Für Frauen und Männer. Ausgewogen. Innovativ. Richtig! Die partizipativen Verfahren nehmen Politik und Fachöffentlichkeit auf neue Wege in der Gleichstellung mit.