Pressemitteilungen und Pressefotos

Ein neues Gesetz soll im Bundestag verhandelt werden- wir nehmen Stellung, wenn es um gleichstellungsrelevante Themen geht. Mit offenen Briefen weisen wir auf Schieflagen und Ungerechtigkeiten hin. Mit Pressemitteilungen wenden wir uns an die Medien.

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen,  Stellungnahmen und auch Reaktionen darauf. 

In den Veranstaltungskacheln  finden Sie Bilder von unseren Kongressen, Aktionen und Veranstaltungen. Die Bilder sind unter Nennung des Namens der Fotografen/innen und der Quelle für die kostenfreie Nutzung zur Veröffentlichung in Print-und Onlinemedien freigegeben. (Belegexemplare erwünscht)

Gleichstellungsarbeit der neuen Bundesregierung

Die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen sind empört über das Urteil des BGH zur Klage von Marlies Krämer.

Noch ein Hashtag, diesmal #metoo, organisiert von der amerikanischen Schauspielerin Alyssa Milano!

125 Tage - unbezahlte Sorgearbeit trägt zur Altersarmut von Frauen bei!

125 Tage: Kinder ohne ihre Väter

Wo Wahl draufsteht, muss Demokratie herauskommen!

WAHLAUFRUF

Offener Brief an:

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,

Bundesarbeitsministerin  Andrea Nahles,

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley,

-         Hatespeeches, Mobbing und Bedrohung gegen Mädchen und Frauen endlich strafrechtlich verfolgen

hiermit nimmt die BAG kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros zum Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung Stellung.

20 Verbände und Organisationen gingen am 18. Januar 2017 mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: „Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder“!

Endlich ist der vieldiskutierte Entwurf zum Lohngerechtigkeitsgesetz im Kabinett beschlossen worden – ein Meilenstein.

Mit der Umsetzung des Gesetzes kommen auf die Kommunen neue Aufgaben und Strukturen in der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zu. Diese gilt es frühzeitig zu erkennen und zu organisieren.

Offener Brief der BAG: Ausgestaltung und Umsetzung des beschlossenen Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen

Knapp 100 Frauen – und Gleichstellungsbeauftragte diskutierten am 21.10., 10.00 – 17.00 Uhr in Berlin über die Umsetzung des neuen Prostituiertenschutzgesetzes vor Ort in ihren Kommunen.

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Marsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 19. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen vom Börsenplatz zum Euro-Zeichen

Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen lehnt Betreuungsgeld ab

Auf ihrer Tagung am 23.3.2006 beschäftigten sich die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen auch mit der Zweiten Bilanz der Vereinbarung zwisc

(2006)  Frauenpolitische Bewertung und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung vor Ort:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen lehnt die Pläne zur schnelleren Anhebung des Rentenalters als geschlechterpolitisch unausgewogen ab.

(2006) Die Bundessprecherinnen begrüßen Vereinbarungen zur Familienpolitik und zum Gewaltschutz, mahnen jedoch zugleich effektive Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der

Beschluss der 17. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Schwerin, 2005

Wir fordern die Rücknahme des Beschlusses der GFMK vom 03.06.2005, welche die Zusammenlegung der beiden Konferenzen GFMK und JMK vorsieht.

Bundeskonferenz in Schwerin 2005

„Schweriner Leitsätze“: Impulse für eine gerechte Politik

Landtag Schleswig-Holstein gefährdet frauenpolitische Strukturen Kommunale Frauenbüros im Visier

17. Bundeskonferenz versammelt deutsche Frauenbeauftragte in Schwerin Benachteiligung in allen Lebensbereichen entgegenwirken

Bundeskonferenz der BAG erarbeitet frauenpolitische Leitlinien „Schweriner Leitsätze“ Impulse für gerechte Politik

17. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Neue Bundessprecherinnen gewählt

Frauenbeauftragte auf Festveranstaltung begrüßt
Um Gleichberechtigung kämpfen

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aktiv am 25. November 2004

(2004) Die Putzfrau aus Portugal und die Altenpflegerin aus dem Baltikum werden bald in Deutschland zu den Bedingungen ihrer Herkunftsländer arbeiten dürfen.

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